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Artikelbeschreibung

 Artikel  Beschreibung
Artikel-Nr. 110100 (Biografie / Erfahrungsberichte)

Pierrot Fey: Wunder aus Liebe

Die Apostelgeschichte geht weiter! Spannende Ausschnitte aus Gottes übernatürlichem Wirken im und durch das Leben von Pierrot Fey, Gründer und Leiter der evangelischen Freikirche "Die Taube" in Heidelberg/Deutschland.

192 Seiten Paperback
10.00 €

hier eine kurze Leseprobe:

Besuch von Jesus

Einige Tage vor dem Datum, das ich für meine Flucht festgelegt hatte, saß ich auf meinem Bett und dachte nach. Plötzlich, ohne dass die Tür sich öffnete, trat jemand in meine Zelle ein. Ich brach auf meinem Bett zusammen, wie von einer gewaltigen Macht niedergeschlagen. Ich wusste, dass es Jesus war. Ich konnte mich nicht erheben. Die Zelle war so erhellt, erfüllt von einem Licht, das ich nicht kannte. Ich, der so genannte Atheist, sah deutlich Jesus vor mir stehen!

Ich war erschüttert von der Gegenwart Jesu in meiner Zelle. Er sah mich nur an, aber ich spürte, dass Er mich weder richtete noch anklagte. Dennoch wusste ich im selben Augenblick, ja, ich wusste es genau, dass ich schlecht, böse, egoistisch, stolz, kurz, dass ich ein Sünder war. Mir war bewusst, dass ich viel Schlechtes getan hatte, so viele Menschen verletzt hatte, dass ich ein Gauner war. Innerhalb eines Augenblicks wusste ich es aus tiefster Seele. Aber Jesus war da und verdammte mich nicht. Später habe ich den Vers aus Johannes 3,17 verstanden: „Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf dass er die Welt richte, sondern auf dass die Welt durch ihn errettet werde.“ Diese Worte sind sehr wichtig für mich geworden.

Dann hat Jesus zu mir gesagt: „Pierrot, wenn du es willst, vergebe ich dir. Du, folge mir, und ich werde aus dir meinen Diener machen.“ Mir fiel es schwer zu verstehen, dass Jesus mir vertraute, denn niemand sonst tat es. Ich hatte so viel Böses getan, und Jesus machte mir so einen Vorschlag! Das war unbegreiflich! Ich reagierte als Geschäftsmann und ging auf Sein Angebot ein. Ich sagte ja zu Jesus, ja zu der Vergebung, die er mir anbot, ja zu dem Dienst, den er mir vorschlug, in dem Maße, wie er mich brauchen würde. Augenblicklich war ich von neuem geboren, hatte Seine Vergebung empfangen. Ich war nicht mehr derselbe Mensch, ich hatte Frieden in meinem Herzen.

Drei Tage lang besuchte mich Jesus jeden Tag in meiner Zelle. Das waren die schönsten Momente in meinem Leben. Ich hatte seit Jahren nicht mehr geweint. Mein Herz war hart, aber die Liebe Gottes war so stark. Meine Tränen flossen, und mein ganzes Leben änderte sich. Ich war ein Kind Gottes geworden. Alles hatte sich verändert. Ich wusste, dass Gott mein Leben in die Hand genommen hatte, dass Er eingreifen würde und dass nichts mehr wie vorher sein würde. Mein innigster Wunsch war, dass meine Frau und meine kleine Tochter Tina, zu der Zeit sieben Jahre alt, erfuhren, was mit mir geschehen war, dass sie denselben Herrn fänden und diesen Frieden, den ich jetzt hatte. Ich bat Jesus, sich auch meiner Frau und meiner Tochter zu offenbaren.

Einige Tage später bot jemand meiner Frau eine evangelistische Kassette an. Zusammen haben sie sie gehört. Am Schluss haben sich beide niedergekniet und ihr Leben Jesus gegeben. So haben sie Ihn einige Tage nach mir kennen gelernt. Das ist die Liebe Gottes.

 
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